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Gewählte Branche:
Wasserschaden

    • Dienstleister
    • Händler
    M. Amzough
    Brackeler Hellweg 220
    44309 Dortmund

    Branchen

    Sanitär, Heizung, Gas, Lüftung, Wasserschaden

Hilfe bei Wasserschaden

Ein undichtes Rohr, schlecht verfugte Badfliesen, eine falsch angeschlossene Waschmaschine: Schnell kann es zu großen Wasserschäden in der Wohnung kommen. Und die gehen richtig ins Geld. Besonders dann, wenn der Schaden nicht fachgemäß behoben wird, kann es zu teuren Spätfolgen eines Wasserschadens kommen.
Wer einen Wasserschaden bemerkt, sollte sich erst einmal sofort mit einem Fachmann in Verbindung setzen. Denn am Anfang gibt es viel zu tun, um erstens das Ausmaß des Schadens zu erfassen und zweitens zu orten, woher der Schaden überhaupt kommt. Erst dann kann der Fachmann entscheiden, wie der Schaden behoben werden kann.

Wasserschadenortung

Wasserschaden erst orten: Oft ist nicht ganz eindeutig, woher der Wasserschaden kommt, welches Wasserrohr eventuell ein Leck hat. Fachfirmen helfen hier weiter: Sie orten den Schaden mit modernen Messgeräten. Das hat den Vorteil, dass nicht mehr Fliesen aufgestemmt werden als nötig, um an das defekte Rohr heranzukommen. Diese Firmen messen auch die Feuchtigkeit, sodass sie hinterher genau sagen können, welche Wände, Böden oder Räume tatsächlich vom Wasserschaden betroffen sind. Bleibt die Feuchtigkeit nämlich unentdeckt, können sich Schimmel oder ein Hausschwamm bilden. Schimmel ist nicht nur für die Gesundheit der Bewohner schädlich, er greift auch die Bausubstanz an.

Wasserschaden Trocknung

Unterschiedliche Trocknungsmethoden: Ist schließlich der Wasserschaden vom Fachmann lokalisiert worden, geht es an die Trocknung. Hier kommt es darauf an, wo genau sich der Wasserschaden befindet. Der Fachmann entscheidet dann, ob der Raum als Ganzes zum Beispiel mit einem Kondenstrockner getrocknet wird, oder ob eine Wand speziell getrocknet werden muss. Dafür muss der Fachmann auch untersuchen, wie das Haus gebaut wurde. Eine Steinwand ist zum Beispiel anders zu trocknen als eine Gipskartonwand. Diese kann meistens gar nicht getrocknet werden, sondern muss ersetzt werden. Hier droht sonst Schimmel. Das Gleiche gilt auch für die Decken in den Häusern. Liegt der Wasserschaden in einer Decke, muss der Fachmann sich den Aufbau der Decke genauestens ansehen, bevor er entscheidet, wie die Decke getrocknet wird.
Ein weiteres Problem ergibt sich dann, wenn der Wasserschaden den Estrich angegriffen hat. Auch hier muss der Fachmann erst prüfen, bevor er anfängt zu trocknen, weil oft unter dem Estrich noch eine Dämmschicht verlegt wurde. Ist die auch feucht, muss die Dämmschicht natürlich auch getrocknet werden, um Schimmel und andere Folgeschäden unter dem Estrich zu vermeiden.